Marshal Arts: die Kunst der Marshals.

Den Traum leben, die Verantwortung lieben.

Ein Riese unter den Menschen.

Ein Riese unter den Menschen.

Marchant Maasdorp als großen Mann zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Den Südafrikaner, der alle anderen überragt, könnte man sich auch auf dem Rugbyfeld gut vorstellen. Aber auf dem Motorrad ist er schnell, effizient und wendig: Diese Fähigkeiten hat er in jahrelanger Erfahrung als GS-Fahrer und Offroad-Trainer perfektioniert. Mit seiner ruhigen Art, der freundlichen Ermunterung anderer Teilnehmer und einem blitzschnellen Verstand war er für die Int. GS Trophy ein Marshal-Kandidat erster Wahl.  Bei dem Event geht es für Marchant darum, „Freude zu verbreiten“. Und darum kommt er immer wieder.

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Es ist ein Privileg, die Begeisterung und Freude bei der GS zu erleben.

Marchant Maasdorp

Familienwerte.

Marchant und der britische Journalist Andy Dukes lachen beim internationalen Finale 2016 gemeinsam über einen Witz.    

Familienwerte.

„Ich fühle mich geehrt, zum Marshal-Team zu gehören, auch wenn es eine enorme Verantwortung ist“, so Marchant. „Ich kann dafür garantieren, dass sich das Leben der Fahrer, die an der the Int. GS Trophy teilnehmen, zum Besseren verändert!“ 

Weise Worte. Marchant weiß, wovon er spricht: Dass er überall auf der Welt Freunde hat, hat er vor allem seinem Bike zu verdanken. Das Wichtigste für ihn ist die Familie − die „GS-Familie“, die mit jedem Event weiter wächst.    

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„Das ist eine ganz besondere Gemeinschaft. Egal, woher Du kommst: Diese ‚Brüder‘ und ‚Schwestern‘, die unterschiedliche Mütter haben, aber alle GS-Bikes fahren, halten die Welt in Bewegung. Es gibt ein großes Zugehörigkeitsgefühl und einen gemeinsamen Abenteuersinn, die Freude daran, das Leben zu erkunden und genießen. Es ist eine Lebenshaltung: GS-Besitzer fahren gemeinsam, nicht gegeneinander.“ 

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Auf einer GS lässt sich der ganze afrikanische Kontinent erkunden.    

Führung aus der Frontreihe.

Mit Faizal Sukree, zertifizierter internationaler Tourguide, Offroad-Trainer und Marshal-Kollege bei der Int. GS Trophy. 

Führung aus der Frontreihe.

Alle Marshals müssen körperlich und mental auf die Härten einer Int. GS Trophy vorbereitet sein. Aber ihre Aufgabe verlangt weit mehr von ihnen, als rein fahrerisch fit für die langen Tage im Sattel zu sein.  Wie Marchant erläutert, sind die besten Marshals nicht immer die besten Fahrer, aber sie haben in der Regel die größten Führungsqualitäten.   

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Die richtigen Zutaten.

„Ich glaube, um ein guter Marshal zu sein, muss man ein geborener Anführer sein, der den Weg weisen kann und jede Situation in den Griff kriegt: medizinische oder technische Probleme zum Beispiel oder die Frage, was man macht, wenn das Gelände für einige Teilnehmer zu schwierig wird. Alle Fahrer müssen jederzeit sicher sein, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. Man muss in der Lage zu sein, die ganze Zeit über zu ‚geben‘: Die Marshals sind nicht dazu da, etwas zu bekommen, sondern ihr Wissen, ihre Zeit, ihre Energie zu teilen und natürlich Freude zu verbreiten.“ 

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Bei Marchants gelassener Art fühlen sich alle wohl − sogar Raubkatzen!    

Vom Gewinner zum Anführer.

Manchmal muss man langsamer werden und sich umschauen: Sonst könnte einem etwas entgehen.    

Vom Gewinner zum Anführer.

Tobi Wieser gehörte zum Team Deutschland, das die Int. GS Trophy in Südamerika 2012 gewonnen hat.  Das einmalige Erlebnis war der Auslöser, vier Jahre später in Thailand wieder dabei zu sein, nun aber als Marshal. Diese Erfahrung hat Tobi so gut gefallen, dass er bei der Trophy in der Mongolei erneut mitfährt.

„Während der Int. GS Trophy 2014 in Kanada verfolgte ich alle Etappen aus der Ferne. Ich wusste genau, was in den Köpfen der Fahrer vor sich geht − und wie sehr ich wieder dabei sein wollte!“ 

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Unvergesslicher, realer und tiefgreifender Einfluss.

Tobi gehörte bei der Int. GS Trophy 2012 zum siegreichen Team Deutschland.  

Unvergesslicher, realer und tiefgreifender Einfluss.

Mit seiner typischen Entschlossenheit setzte Tobi den Wunsch in die Wirklichkeit um. Seine Erfahrungen, zunächst als Teilnehmer, dann als Marshal, haben ihm gezeigt, dass die Int. GS Trophy wirklich Leben verändern kann.

„Dieses Rennen kann einen enormen, unvergesslichen, realen und tiefgreifenden Einfluss haben. Dadurch, dass man die Welt mit anderen Augen sieht, dass man von anderen Teilnehmern erfährt, wie sie die Qualifikation bestanden haben, und dass man mit anderen zusammen Motorrad fährt und neue Freunde aus der ganzen Welt findet. Die Menschen kommen aus unterschiedlichen Kulturen, aber alle teilen die gleiche Leidenschaft.“    

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Tobi und sein ganzer Stolz a.k.a. ‚The Booter‘.    

Im Augenblick leben.

Tobi glaubt, dass die BMW Motorrad GS-Community durch ihr Lebensgefühl und die Einstellung so einzigartig ist. Das Wettkampfelement hat ihm Spaß gemacht, trotzdem ermuntert er die diesjährigen Teilnehmer, den Blick nicht zu sehr darauf zu verengen.

„Ich rate ihnen, das Ergebnis der Int. GS Trophy nicht zu ernst zu nehmen. Es ein einmaliges Abenteuer, und egal, wie das Rennen ausgeht: Sie sind jetzt schon dabei. Sich so viel Zeit wie möglich zu nehmen, um während des Rennens Freundschaften zu schließen und die gemeinsame Zeit zu genießen: Darauf kommt es wirklich an.“   

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French Connection.

French Connection.

Den Wunsch, dass die Erfahrung der Int. GS Trophy weitergeht, hatte auch der neue Marshal Jean-Luc Donath, der mit dem Team Frankreich 2014 ums Finale kämpfte und nun als Marshal zur Trophy zurückkehrt.   

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Meine schönste Erinnerung: Bei der Ankunft in Kanada sah ich all die Motorräder mit den verschiedenen Länderflaggen, und dann eine voll ausgerüstete R 1200 GS mit meinem Namen darauf. In dem Augenblick habe ich vor Freude geweint.

Jean-Luc Donath

Alle sind Gewinner.

Mit dem Motorrad der Int. GS Trophy zu zweit auf Abenteuerreise im Jahr 2017. 

Alle sind Gewinner.

Einschneidende Erinnerungen aus dem Finale sind die Freundschaften, die sich trotz des ehrgeizigen Wettkampfs entwickelt haben, die immer großartige Atmosphäre und die Tatsache, dass viele seiner ‚Rivalen‘ von damals heute gute Freunde sind.   

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Kein Wunder, dass Jean-Luc beim Rennen 2016 in Thailand unbedingt wieder dabei sein wollte.

„Ich habe das Team Frankreich in Südostasien angefeuert und beim Foto-Wettbewerb unterstützt. Außerdem habe ich täglich Ergebnisse, Bilder und Videos in den sozialen Netzwerken geteilt. Aber mein Ziel war es, als Marshal zur Int. GS Trophy zurückzugehen. Darum habe ich mit Unterstützung von BMW Motorrad Frankreich eine Ausbildung zum zertifizierten Offroad-Trainer absolviert. Anschließend besuchte ich Tomm Wolf, um ihn davon zu überzeugen, dass er mich als Marshal verpflichtet.“    

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Von Malaysia in die Mongolei.

Faizal Sukree am ‚Ende der Welt‘ in Südostasien.    

Von Malaysia in die Mongolei.

Ähnlich ist die Geschichte von Faizal Sukree, der ebenfalls vom Wettkampfteilnehmer zum Marshal wurde. Der Malaysier zeichnet sich durch seine beeindruckende Reiseerfahrung aus: Mit seiner F 800 GS war Faizal schon auf Weltreise und fuhr als Teilnehmer des Teams Südostasien 2016 im Finale mit.   

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Als GS-Fahrer ist man nie allein.

Faizal Sukree

Eine Extraportion Abenteuer.

„Ich fand es großartig, an der letzten Int. GS Trophy teilzunehmen, aber am meisten hat mich die GS-Community beeindruckt − vor allem auf meiner Weltreise. In jedem Teil der Welt habe ich Hilfe und Unterstützung erfahren.“

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Mongolische Träume.

Vom Wettkampfteilnehmer zum Marshal: Faizal kann das Abenteuer in der Mongolei kaum erwarten.    

Mongolische Träume.

Faizal gehört zu der kleinen Gruppe von Bikern, die schon einmal durch die Mongolei gefahren sind (während einer Reise von Kuala Lumpur nach London), und er kann es nicht erwarten, in das ‚Land des blauen Himmels‘, wie er es nennt, zurückzukehren. Mittlerweile ist er ein zertifizerter BMW Motorrad-Trainer und Tourguide. Sein Ziel: dass alle Teilnehmer sicher die Int. GS Trophy erleben und dabei jede Menge Spaß haben. 

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Der Beste sein.

Der Beste sein.

„Sicherheit hat für uns absolute Priorität“, so Faizal, „aber es ist auch sehr wichtig, dass die Teilnehmer diese einmalige Erfahrung genießen. Wenn es nicht gut läuft − einfach abschalten und es entspannt angehen lassen, am nächsten Tag geht es dann viel besser. Alle Teilnehmer sind die besten GS-Fahrer ihrer Heimatländer. Damit sind in der Mongolei die besten GS-Fahrer der Welt versammelt!“  

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