Team USA.

Die Teilnehmer der Int. GS Trophy 2020.

Die USA sind nicht nur von Anfang an bei der Int. GS Trophy mit dabei, sondern haben 2008 auch das allererste Rennen gewonnen. Zehn Jahre später, 2018, sicherten sie sich den zweiten Platz. Was für eine hervorragende Ausgangsbasis für das neue Team mit Chris Johns (34), Harrison Kendrick (22) und Kevin Jones (41), um die Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Chris Johns aus Temecula ist Zweiradmechaniker, Harrison Kendrick, der in Charlotte lebt, ist Vertriebsingenieur und Kevin Jones aus Pasadena ist im Immobilienbereich tätig.    

Chris Johns

Chris Johns

Was bedeutet der „Spirit of GS“ für dich?

Ein Symbol der Freiheit, ohne Zögern überall hinzufahren.

Vervollständige den Satz: „Für mich bedeutet eine Woche ohne mein Motorrad ...“

Dass ich wahrscheinlich verletzt bin.

Was wird deine größte Herausforderung bei der Int. GS Trophy 2020 sein?

Wieder nach Hause zu fahren.

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Harrison Kendrick

Harrison Kendrick

Was hat dich dazu gebracht, Motorradfahren zu lernen?

Mein Dad hat mich schon sehr früh mitgenommen. So konnte ich viel Zeit mit ihm verbringen und die Welt entdecken. Je öfter ich auf dem Motorrad unterwegs war, desto mehr gefiel mir die Herausforderung, Strecken zu befahren, an die sich andere nicht heranwagen würden.

Welche Erwartungen hast du an die Int. GS Trophy 2020?

Das wird die Herausforderung meines Lebens sein und ich werde unglaubliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Ich freue mich auch auf die internationale Biker-Community und darauf, dieses Erlebnis mit ihnen zu teilen.

Welche besonderen Fähigkeiten bringst du in dein Team ein?

Planung ist immer gut, aber die Fähigkeit zu erkennen, dass der Plan nicht funktioniert und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen, ist genauso wichtig. Ich denke, dass meine Fähigkeit, spontan auf veränderte Umstände zu reagieren, ganz nützlich ist.

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Kevin Jones

Kevin Jones

Was hat dich dazu gebracht, Motorradfahren zu lernen?

Die Antwort ist einfach: Ich wollte so sein wie mein Vater! Meine frühesten Erinnerungen sind die an die Motorräder meines Vaters. Er nahm als Amateur an Wüstenrennen teil. Ich erinnere mich besonders gerne daran, dass er beim Wüstenrennen von Barstow nach Las Vegas mit dabei war. Und an die kalten Nächte, die ich mit ihm in einem alten Wohnmobil mit ihm draußen in der Wüste verbracht habe.

Was ist deine Lieblingsstrecke?

Es gibt so viele tolle Strecken in Nordamerika. Wir haben unglaubliche Backcountry Discovery Routes, den Continental Divide Trail, den Trans American Trail, Alcan 5000, Baja ist in der Nähe, nicht zu vergessen die eindrucksvollen Wüsten und Berge im Südwesten. Jede Strecke ist auf ihre Art wunderschön und vielfältig. Es gibt nur eine einzige Strecke, die so ziemlich alles zu bieten hat, was das Abwechslung liebende Bikerherz begehrt, und ich bin froh, sie gefahren zu sein.

Was wird deine größte Herausforderung bei der Int. GS Trophy 2020 sein?

Es ist eine große Ehre für mich, für das Team USA an der Trophy teilnehmen zu dürfen.  Beim Qualifying gab es so viele einmalige Mitstreiter, die ihr Bestes gaben, aber ich hatte das Glück, jetzt mit dabei zu sein. Die größte Herausforderung für mich ist, für all diese anderen Mitstreiter zu kämpfen und mein Team zu unterstützen, damit das Team USA auf einen guten Platz kommt. Genauso wichtig ist für mich, neue Freundschaften zu schließen und Spaß zu haben!

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